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Db zeitarbeit gmbh tarifvertrag

Der Anteil der tarifgebundenen Arbeitnehmer bleibt auf hohem Niveau. Die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter des DB-Konzerns orientieren sich neben länderspezifischen Regelungen vor allem an Tarifverträgen, die mit den Gewerkschaften in den jeweiligen Ländern abgeschlossen wurden. Die Beschäftigungsbedingungen für nicht tarifvertraglich tarifgebundene Führungskräfte und Arbeitnehmer werden kontinuierlich weiterentwickelt. Die Strategie der DB Gruppe basiert auf der Vergütungspolitik und der Struktur der Nebenleistungen. Um die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben zu verbessern, können Führungskräfte und Arbeitnehmer, die nicht tariflich tariflich betroffen sind, ein Sabbatical von bis zu sechs Monaten aushandeln. Wir unterstützen auch die Bereitstellung von Teilzeit-Führungskräften und Interim Management. Grundsätzlich gelten die Tarifverträge für Arbeitnehmer in Deutschland. Die Tätigkeit der Beamten der DB-Gruppe basiert auf der gesetzlichen Zuteilung nach Art. 2 (12) des Eisenbahnneuordnungsgesetzes. Die gleichen Lohnvertragsbestimmungen innerhalb des DB-Konzerns gelten daher auf dieser Grundlage für Beamte, soweit die gesetzlichen Regelungen für Beamte dem nicht entgegenstehen. Gemeinsam mit dem Mobilitäts- und Verkehrsdienstleistungsverband MoVe e.

V. (Agv MoVe) und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat die DB Group einen Tarifvertrag zur Bewältigung des demografischen Wandels entwickelt. Folgende Änderungen wurden umgesetzt: 1) Die Zahlen für Arbeitnehmer in Einzelverträgen umfassen in erster Linie Führungskräfte (Manager), Über das Lohnvertragsniveau bezahlte Arbeitnehmer (sogenannte nichttarifäre Arbeitnehmer) und Arbeitnehmer mit individuellen vertraglichen Vereinbarungen. Es sind keine operativen Tätigkeiten bekannt, bei denen das Risiko, eine anerkannte Berufskrankheit zu entwickeln, besonders hoch ist. Den spezifischen psychosozialen Risiken im Bahnbetrieb (Schichtarbeit, Gewalt dritter Menschen und Selbstmord in der Nähe der Gleise) werden durch Ausbildungsmaßnahmen und psychologische Unterstützungsmaßnahmen begegnet. Die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter des DB-Konzerns sind orientiert, zudem entspricht die variable Vergütung den Zielen der Strategie DB2020+. 3) Nichtteilnahmetage aufgrund von Arbeitsunfällen pro 1.000.000 versicherte Arbeitsstunden. LTIF-bezogene Abwesenheiten von mehr als einem Kalendertag. . Darüber hinaus gibt es Beratungsleistungen von Betriebswohlfahrtsverbänden (BSW und Verband Deutscher Eisenbahner Sportvereine) und Sozialversicherungsgesellschaften, die der DB-Gruppe angeschlossen sind – Eisenbahnkrankenkasse , Unfallversicherung für Bundes- und Bahnpersonal (Unfallversicherung Bund und Bahn) und Deutsche Rentenkasse (Knappschaft-Bahn-See; KBS). In Deutschland sind Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten gesetzlich verpflichtet, einen Arbeitsschutzausschuss zu haben (Paragraf 11 des Arbeitsschutzgesetzes; Arbeitssicherheitsgesetz). Entscheidend ist dabei, wie der Betrieb definiert wird (Produktionsstätte, Filiale, « Wahlbetrieb » für Betriebsratswahlen).