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Versailler Vertrag artikel 231

Art. 4, Spaltenabbuchungen f der Spa-Vereinbarung, sieht den Ausschluss der Endsalden nach Abschnitt III und IV von Teil X und von Beträgen vor, die gemäß Artikel 5 dieser Vereinbarung auf die belgische Priorität angewandt werden. Am 1. Mai 1921 lag keine Mitteilung über die Höhe des Schadens oder die von Deutschland zu leistenden Zahlungen vor. Der Zeitplan war jedoch nicht weit davon entfernt, fertig zu sein. Bis zum 3. Mai war die Reparationskommission definitiv mit der Aufstellung des Zahlungsplans betraut und hatte einen Entwurf vorgelegt, in dem drei Reihe von Anleihen mit einem Gesamtwert von 135.000.000.000 Goldmark gefordert wurden, in dem die Änderung vorgesehen war, die schließlich als Absatz 12A des Anhangs II in Kraft getreten war. In [Seite 434] wurde der überarbeitete Zahlungsplan der 5. Mai-Anleihen der Serie C von 85 auf 82 Milliarden Goldmark reduziert.

Die Aufnahme von Anleihen der Serie A mit 12 Milliarden Euro gab dem Obersten Rat eine Grundlage für die Aufrechterhaltung eines Zahlungsausfalls gemäß Artikel 235. Die Kommission legt den Wert fest, der den gemäß dem Vorstehenden zu liefernden Materialien, Gegenständen und Tieren zuzurechnen ist, und die alliierte oder assoziierte Macht, die denselben Wert erhält, stimmt zu, mit diesem Wert belastet zu werden, und deren Betrag wird als Zahlung von Deutschland behandelt, die gemäß Artikel 237 dieses Teils dieses Teils dieses Vertrags aufgeteilt wird. Leider haben die Amerikaner zugetan. Am 21. Februar entwarf Dulles einen Vorschlag, der weithin als Vorläufer von Artikel 231 gilt: “Die deutsche Regierung verpflichtet sich,, wie folgt vorgesehen, vollständige und vollständige Wiedergutmachung für Schäden zu leisten, wie im Folgenden definiert, die durch die Aggression Deutschlands und/oder seiner Verbündeten gegenüber den Gebieten und Völkern der Nationen, mit denen die deutsche Regierung im Krieg war, verursacht wurden.” 10 Obwohl der Vorschlag von Dulles entworfen wurde, spiegelte er die britische Position wider. Darüber hinaus verlangte der Dulles-Entwurf nicht, dass Deutschland die Verantwortung für den Krieg übernimmt. Daher war es weniger schwerwiegend als der letzte Artikel. Die Forderung dieses Artikels führte zu dem ersten Versuch, die Regelungen von Teil VIII zu überarbeiten. Wiederholte Beschwerden der deutschen Regierung veranlassten die alliierten Regierungen, konferenzen in London abzuhalten, Februar–März 1920, in Hythe, 15.-16.

Mai, in Boulogne, 21.-22. Juni 1920, in Spa, 5.-17. Juli 1920, um “eine Reparationsregelung zu finden, die nicht im Vertrag von Versailles und folglich außerhalb der Reparationskommission vorgesehen ist”. Das Versäumnis dieser Konsultationen und einer Sachverständigenkonferenz in Brüssel im Dezember 1920, “eine allgemeine Lösung zu finden, die die Schwierigkeiten bei der Ausführung [Seite 439] von Artikel 235 umgangen hätte” (Bericht über die Arbeit der Reparationskommission von den Tränen 1920 bis 1922, S. 14), hat die Reparationskommission darauf hingewiesen, dass sie möglicherweise “ihre strengen Vertragspflichten erfüllen” müsse. Die ersten konkreten Erfahrungen mit der Zahlung in bar resultierten aus der Anforderung von Artikel 5 des Zahlungsplans vom 5. Mai 1921, der die Zahlung von einer Milliarde [Seite 440] Goldmarken in Gold oder genehmigter Fremdwährung oder genehmigten ausländischen Banknoten oder in Entwürfen von 3 Monaten auf das deutsche Finanzministerium, das von zugelassenen deutschen Banken gebilligt und in Pfund Sterling in London, in Paris in Dollar, in Dollar in New York oder in einer anderen von der Kommission bezeichneten Währung zu zahlen ist, vorsah. US-Senator Henrik Shipstead argumentierte, dass das Versäumnis, den Artikel zu überarbeiten, ein Faktor für Hitlers Aufstieg an die Macht wurde.[70][71] eine Ansicht, die von einigen Historikern vertreten wurde, wie Tony Rea und John Wright, die schrieben, dass “die Härte der Kriegsschuldklausel und die Reparationsforderungen es Hitler erleichterten, in Deutschland an die Macht zu kommen.” [72] Trotz dieser Ansichten ist der historische Konsens, dass der Artikel und der Vertrag nicht den Aufstieg des Nationalsozialismus verursachten, sondern dass ein unzusammenhängender Anstieg des Extremismus und die Große Depression dazu führten, dass die NSDAP größere Popularität in den Wahlen erlangte und dann ins Amt manövrierte. [73] [74] Der marxistische Historiker Fritz Klein schrieb, dass es zwar einen Weg von Versailles nach Hitler gebe, erstere aber “Hitlers Machtübernahme nicht unausweichlich” mache und dass “die Deutschen eine Wahl hatten, als sie sich für diesen Weg entschieden.